Klausurtagung der NRW-Fanprojekte

Vom 12.-13. Mai 2026 trafen sich die NRW-Fanprojekte in Duisburg zu ihrer halbjährlich stattfindenden Klausurtagung. In Workshops ging es u.A. zu Gewaltvorfällen im Profifußball. Ein wichtiger kollegialer Austausch über Vorfälle, die auch die Fachkräfte in Fanprojekten sehr belasten können.

Wir bedanken uns beim Fanprojekt Duisburg für die Ausrichtung der Tagung. 🙏

Während dieser Tagung wurden die Regionalsprecher:innen der „BAG West“ neu gewählt. Edo ist gemeinsam mit Hendrik Trautmann vom Fanprojekt Aachen und Daniela Mathieu vom Fanprojekt Düsseldorf für zwei Jahre gewählt worden. Wir gratulieren! 💐

Abschied von der Gegengerade


Seit 15 Jahren Aktionsraum unserer Fansozialarbeit: die Gegengerade im Preußenstadion wird abgerissen

Ich erinnere mich gut daran, als für meine damalige Kollegin Yvonne und für mich der Block K zum Aktionsraum unserer Sozialen Arbeit wurde. Damals grenzte noch der Gästeblock unmittelbar und nur durch einen schmalen Streifen getrennt an den Block K. Dieser Ort sorgte bei so Manchen für besondere Aufmerksamkeit. Hier gab es immer wieder Unruhe, Provokationen, Konflikte und „Baustellen“. Bei jedem Torjubel, bei jedem Gegentreffer oder auch bei groben Unsportlichkeiten oder Provokationen der Gäste meinte irgendjemand, auf den Zaun klettern und die Gästefans mit Gesten und Beschimpfungen aller Art abwerten zu müssen. Hier versammelte sich häufig das entsprechende Fachpersonal und kreierte eine Art „Kampfzone“.

Auch einige Kinder und Jugendliche hielten sich hier gerne auf – an der Grenze zum „verhassten“ Gästefan. Denn hier war immer was los!

Klar, dass wir Fansozialarbeiter:innen hier gefragt waren, an diesem brisanten Ort tätig zu sein. Mit der Zeit lernte man sich kennen und ich erinnere mich noch gut, wie wir hier auf Jugendliche eingewirkt haben, doch bitte wieder vom Zaun herunter zu klettern, damit sich keine unschöne Situation mit dem Ordnungsdienst oder der Polizei entwickeln konnte. Soziale Arbeit hart an der Grenze zur Ordnungsinstanz. Aber immer für diese jungen Fans gedacht, immer in ihrem Sinne!

Diese Zeiten sind schon lange vorbei. Spätestens, als der Block K den Gästen überlassen wurde, wurden die nun in den Block L verlagerten „Scharmützel“ harmlos. Die Zeiten schienen sich zu ändern und unser Stadion wurde damit „sicherer“.

Es ist schon verrückt, wie sich allein durch bauliche Maßnahmen unser berufliche Alltag verändert hat. Es ist definitiv ruhiger geworden im Preußenstadion. Dennoch vermisse ich die Zeit, als der Fußball noch rauher und zugänglich für jede:n war.

Zuletzt nahmen sich die Ultras diesen Raum und füllten ihn mit ihrer Kreativität und Leidenschaft. Der Block K, so wie wir ihn kannten, ist nun Geschichte. Demnächst also wieder in die Ost. Wir sehen uns! 😅

Edo

FANport stellt NRW-Ministerin Schäffer Sportangebote für Geflüchtete vor

Auf Einladung der Polizeipräsidentin und des Regierungspräsidenten Münsters besuchte die NRW-Ministerin für Kinder, Jugendliche, Familien, Gleichstellung, Flüchtlinge und Integration (MKJFGFI), Verena Schäffer, am Donnerstag, dem 30. April 2026, die Zentrale Unterbringungseinrichtung für Geflüchtete (ZUE) in Münster. Die Ministerin informierte sich über das Modellprojekt Integration, das von der Polizei Münster und der Bezirksregierung Münster initiiert wurde. Zahlreiche Projektbeteiligte, wie der SC Preußen Münster, die IHK Coesfeld, die Handwerkskammer Münster, die Stadtwerke Münster, das Jobcenter und das Fanprojekt „FANport Münster“ bemühen sich seit Ende 2024, um den jungen Geflüchteten der ZUE zukunftsträchtige Perspektiven zu verschaffen.

Das Fanprojekt der Outlaw Kinder und Jugendhilfe in Münster ist bereits seit 2017 mit der Integrationsarbeit beschäftigt. Seither fördert das MKJFGFI über die Landesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte in NRW die Integrationsarbeit an verschiedenen Fanprojektstandorten in NRW.

In Münster gibt es seither die Idee, Integration durch Sport zu bewerkstelligen. Das Projekt des FANport heißt „Refugees Welcome! Aktiv ankommen in Münster“ und organisiert mit Unterstützung des Landes NRW verschiedene Sportangebote für geflüchtete und andere Jugendliche.

Plakat in der ZUE

Hierzu meint FANport-Leiter Edo Schmidt: „Seit Jahren versuchen wir, mit den Jugendlichen der ZUE Kontakt aufzunehmen und ihnen Sportangebote zu machen. Erst durch das Modellprojekt Integration ist es gelungen, dies regelmäßig zu realisieren. Das hilft nicht nur bei der Integration dieser Menschen, sondern ist auch noch gesund.“

Über 100 Maßnahmen hat das Integrationsprojekt bisher durchgeführt und dabei jedes Mal zwischen vier und 20 Jugendliche erreicht. Häufig schon konnten Jugendliche an Sportvereine weitervermittelt werden. Auch so genannte „Deutsch als Zweitsprache“-Klassen konnten am Preußenstadion begrüßt werden. Sie bekamen Workshops in Sachen Team Building, Demokratiebildung und Wertevermittlung.

Durch eine Spende der Sparkasse Münsterland Ost konnte die Zielgruppe der ZUE 2026 noch erweitert werden. Daher gibt es nun zusätzlich Angebote für junge Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren, Sport zu treiben oder Freizeitangebote wahrzunehmen.

Stellungnahme des SC Preußen zur geplanten Änderung der Stadionverbots-Richtlinien

Nach der Vorstellung des Arbeitstandes der geänderten Stadionverbots-Richtlinien durch DFB/DFL begrüßen wir ausdrücklich, dass die lokale Stadionverbotskommission weiterhin für die Festsetzung, Aussetzung oder Aufhebung von Stadionverboten zuständig bleibt. Ebenso positiv bewerten wir, dass die neu geschaffene zentrale Fachaufsicht sich primär auf eine übergeordnete Kontroll- und Monitoringfunktion beschränkt. Die Arbeit der lokalen SV‑Kommissionen ist für einen fairen, nachvollziehbaren und sozialpädagogisch begleiteten Umgang mit Stadionverboten unverzichtbar. Nur über einen direkten Zugang zu den betroffenen Personen, können in den dadurch entstehenden Dialogen Hintergründe aufgearbeitet und nachvollziehbare Maßnahmen ermöglicht werden. Diese Erfahrungsebene ist ein wesentlicher Baustein für Prävention und verantwortungsvolle Fanarbeit.

Mit Sorge betrachten wir allerdings die vorgesehene Einschränkung des Entscheidungsspielraums der lokalen Kommissionen. Wir verstehen, dass bei einem begründeten Tatverdacht Stadionverbote ausgesprochen werden sollen, jedoch zeigen unsere Erfahrungen, dass eine feste zeitliche Vorgabe von mindestens drei Monaten in Einzelfällen Handlungsspielräume einschränkt. Damit droht ein Mechanismus, der der bisherigen bewährten Praxis der differenzierten Einzelfallprüfung zuwiderläuft.

Gerade weil unsere lokale SV‑Kommission nachweislich verantwortungsvoll arbeitet und ein essentielles Element der gemeinsamen Fan‑ und Sicherheitsarbeit darstellt, wäre eine frühzeitige und umfassendere Beteiligung aller relevanten Akteure wünschenswert gewesen. Wir spüren aktuell einen großen Zeitdruck, eine ausreichende Einbindung von Vereinen, Fanvertretungen, relevanten Faninstitutionen und dem Club-/Fandialog zu gewährleisten und konstruktive Rückmeldungen einzubringen.

Konstruktives Miteinander statt Konfrontation

Vorbeugendes Handeln sowie ein gesundes Maß an Offenheit und Verantwortung aller Beteiligten sind der Schlüssel zu einem vorurteilsfreien und zielführenden Miteinander von Vereinen, Verbänden und Behörden. Wir fördern die Rolle von Sicherheits- und Fanbeauftragten und stärken Netzwerke wie Stadionallianzen und Fanprojekte. Lösungen, die langfristig tragen, entstehen nur im Dialog – gemeinsam mit Vereinen, Fans, Politik, Polizei und Kommunen. Gerade in diesem Zusammenspiel zeigt sich der hohe Wert lokaler, gut vernetzter Strukturen.

Quelle: https://scpreussen-muenster.de/news/stellungnahme-des-sc-preussen-zur-geplanten-aenderung-der-stadionverbots-richtlinien/

Komm mit ins Fancamp!

27.– 31. Juli 2026 in Sharendijke (NL)

Auch dieses Jahr bieten die NRW-Fanprojekte wieder ein Fancamp an – bereits zum zehnten Mal. Einige Preußenfans sind schon mit uns dabei gewesen. Diesmal geht es jedoch nicht an den Lippesee, sondern ans Meer! Wir fahren mit euch nach Sharendijke in die Niederlande.

Der Träger CVJM vom Fanprojekt Oberhausen hat dort eine Ferienunterkunft kernsaniert und wir können dort als eine der ersten Gruppen in das nagelneue Feriendomizil „einziehen“ und diese Örtlichkeit nutzen.

Falls du Preußenfan und zwischen 14 und 17 Jahre alt bist, kannst du mitkommen. Die Teilnahmegebühr beträgt 75 Euro pro Nase. Dafür gibt es fünf Tage lang Spiel, Sport und Spaß. Wir werden häufig ans Meer gehen und dort chillen.

Für Donnerstag (30. Juli) haben wir den Rutschturm reserviert, darüber hinaus planen wir einen Besuch beim Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen im nahe gelegenen Den Haag, damit auch die politische Bildung nicht zu kurz kommt. Ansonsten bieten aber der Strand und die Unterkunft vielfältige Möglichkeiten zum Sport treiben, relaxen und spielen.

Die Küchensituation vor Ort ist überragend, vor allem die Industriespülmaschine macht Spaß. Die Verpflegung wird wie in den Vorjahren durch wechselnde Küchencrews vorgenommen.

Jasper (0160-98934350) beantwortet eure Fragen.

Einen Anmeldebogen für eure Eltern zum Ausfüllen gibt es demnächst hier auf der Seite. Eine verbindliche Voranmeldung könnt ihr per Mail an FANport@outlaw-ggmbh.de schicken.

„Zwischen Anpfiff und Alltag“ – Jahrestagung der Fanprojekte in Erfurt

Zur Leitfrage: „Wie gelingt sozialpädagogische Fanarbeit zwischen dem Stadion und der Alltagsrealität junger Fußballfans?“, trafen sich vom 23. bis 26. März 2026 120 Mitarbeitende der 71Fanprojekte zu ihrer 32. Jahrestagung in Erfurt.

Bereits am Montag konnten die bereits angereisten Fachkräfte zwischen Kiel und Freiburg, Mönchengladbach, Aachen und Cottbus an einem Vortrag zum Thema „Nur der RWE – Fußballfans im Visier der Stasi“ teilnehmen. Zudem gab es am Dienstagvormittag die Möglichkeit die Stadt Erfurt zu erkunden mit einer Führung zu dem Erinnerungsort „Topf&Söhne (Ofenbauer von Auschwitz)“ und einer Führung zur friedlichen Revolution in Erfurt 1989.

Doch nicht nur die Fachkräfte kamen zusammen. Auch Vertreter*innen aus Sport, Politik, Wissenschaft und Fanorganisationen waren am Dienstagnachmittag eingeladen, um aktuelle Themen und Herausforderungen im Fußballkontext zu diskutieren. 

Im Mittelpunkt stand dabei vor allem eines: der intensive Austausch zu aktuellen Entwicklungen rund um den Fußball, Fankultur und unsere sozialpädagogische Arbeit.

Neben einer Podiumsdiskussion zur Versachlichung der aktuellen Debatte rund um Stadionsicherheit und Fankultur mit dem Leiter der ZIS, Michael Madre, Stefanie Moldenhauer von der KoFaS, Christian Kabs vom Fanprojekt Dresden und Thomas Kirschner, Sprecher der Fanbeauftragten, bot die Tagung zahlreiche Workshops, u. a. zu Themen wie Distanzierungsarbeit, psychosoziale Problemlagen oder rechtliche Fragestellungen. Dabei wurde einmal mehr deutlich: Fanarbeit findet nicht nur am Spieltag statt, sondern begleitet junge Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenslagen. Dies verdeutlichte auch das Motto der diesjährigen Tagung – „Zwischen Anpfiff und Alltag“.

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt war die Auseinandersetzung mit geplanten Verschärfungen im Bereich der Stadionverbote. Hier wurde aus fachlicher Perspektive kritisch diskutiert, welche Auswirkungen diese Entwicklungen auf die Fankultur und unsere Arbeit haben können.

Im Rahmen der Tagung wurde zudem eine weitere langjährig engagierte Persönlichkeit – Ralf Zänger ehemaliger Leiter des Fanprojekt Bochum, langjähriger Sprecher der BAG-Fanprojekte und Mitgründer der AG Quali – als Ehrenmitglied der BAG geehrt. Damit würdigte die BAG seinen besonderen Einsatz für die Entwicklung und Stärkung der Fanprojektarbeit in Deutschland. An dieser Stelle erinnern wir auch an die Ehrenmitglieder Heino Hassler und Ole Wolff, die ebenfalls 2025 posthum zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden.

Ein besonderer Dank wurde außerdem Volker Körenzig, Sophia Gerschel und Sebastian Staneker ausgesprochen. Ihr Engagement im Zusammenhang mit dem Verfahren gegen das Fanprojekt Karlsruhe wurde von den Teilnehmenden ausdrücklich gewürdigt.

Die Jahrestagung machte deutlich: Die sozialpädagogische Fanarbeit steht weiterhin vor großen Herausforderungen, bleibt jedoch ein unverzichtbarer Bestandteil für ein respektvolles undsolidarisches Miteinander im Fußball.

Großer Dank geht an das Fanprojekt Erfurt und den Ostverbund der BAG für die Organisation und Gastfreundschaft.

Bericht des MDR über die Jahrestagug: https://www.ardmediathek.de/video/mdr-thueringen-journal/fussball-fanprojekt-tauschen-sich-in-erfurt-aus/mdr/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy8zNTZjZDMwMC0xOWNhLTQ3OTUtYTI1Zi1iMzgxZjhlZTg5YmY

„Matchplan Meuterei“

Fußballfans zwischen Kommerz und Widerstand

Lesung & Diskussion mit dem Autor Raphael Molter am 26. März 2026 um 19:00 Uhr in der Bohème Boulette, Hansaring 26, Münster

Investorenmacht, 50+1, Ausverkauf des Spiels: Die Kommerzialisierung des Fußballs ist zu Genüge beklagt. Doch wie lässt sich der „Ball zurückholen“, wie von der Kritik über den Protest zum Widerstand gelangen?

Die Autor:innen des Buches „Matchplan Meuterei“ gehen zunächst den treibenden Kräften einer durchkapitalisierten Fußballindustrie nach. Sie beleuchten rassistische Strukturen, ein koloniales Erbe oder ein patriarchales Gefüge auf Rasen und Rängen. Auch der Ausverkauf der Ligen und Clubs an Investoren, Konzerne und Scheichs wird beschrieben.
Wie sähe ein erfolgreicher Widerstand gegen die fortschreitende Kommerzialisierung aus? Was ist aus Alternativen wie der „Fußball gehört den Fans“-Kampagne beim FSV Zwickau zu lernen?

Eintritt frei, Anmeldung nicht nötig.

U18-Tour nach Kiel

Am Ostersonntag (5. April) spielt der SC Preußen Münster bei den Störchen in Kiel. Zu diesem Spiel bieten wir eine begleitete U18-Tour an, und zwar schon vom Samstag, dem 4. April 2026, an. Jasper und Stefan würden an dem Samstagmorgen um 7:30 Uhr vom Busparkplatz am Gleis 22 (Hafenstraße/Frie-Vendt-Straße) aufbrechen und bis Sonntagabend für ein volles Programm sorgen. Denn wir haben Karten für ein Spiel des Handballbundesligisten THW Kiel am Abend vor dem Preußenspiel. Außerdem wird noch das Schifffahrtsmuseum dort besucht.

Anmelden könnt ihr euch wie immer per Mail an FANport@outlaw-ggmbh.de – Jasper beantwortet unter 0160-98934350 Fragen zum Angebot.

Alle Teilnehmenden müssen eine von den Eltern ausgefüllte und unterschriebene Einverständniserklärung sowie die Teilnahmegebühr i.H.v. 70 Euro zum Fahrtantritt mitbringen. In diesem Betrag sind die Übernachtungskosten sowie alle Eintritte enthalten. Für die Fahrt bitten wir, ausreichend Getränke und Proviant mitzunehmen, da es am Samstag nur abends ein Abendessen und Sonntag ein Frühstück sowie ein Mittagessen von uns gibt. Gegen 20:00 Uhr wird mit der Rückkehr der Auswärtsfahrer:innen am Gleis 22 gerechnet.

Hier die Einverständniserklärung – beachtet die veränderten Abfahrtszeiten oben!

Antikoloniale Fahrradtour durch Münster

Am Freitag, dem 20. März 2026 um 17:00 Uhr, startet unsere „Antikoloniale Fahrradtour“. Gemeinsam geht es mit der Leeze rund 90 Minuten lang zu verschiedenen Denkmälern und historischen Orten, an denen anschaulich die koloniale Realität vergegenwärtigt wird.

Ob rassistischer Kolonialkrieg und Völkermord oder die so genannte „Völkerschau“ im Alten Zoo – auch in Münster finden sich Spuren aus der finsteren Zeit des kolonialen Imperialismus.

Los geht’s um 17:00 Uhr an der ersten Station: dem so genannten „Mäsentempel“ oder auch „Schinkendenkmal“ an der Promenade auf Höhe der LWL-Zentrale am Freiherr-vom-Stein-Platz. Einen Überblick über die Tour vermittelt unser kleiner „Routenplan“ der ersten Tour, die Corona-bedingt 2021 online stattfinden musste und unten auf der Seite dokumentiert ist.